Wassersprudler: Selbst Sprudelwasser machen

Wassersprudler sind Tischgeräte, die Leitungswasser mit Sprudel versetzen können. Das selbst aufgesprudelte Wasser kann anstelle von Mineralwasser getrunken werden. Zu den Vorteilen eines Trinkwassersprudlers zählen:

  • Keine Mineralwasser-Kisten mehr schleppen zu müssen
  • Keine leeren Pfandflaschen zurückbringen
  • Gutes für die Umwelt durch den Verzicht auf Einweg und Mehrwegflaschen
  • Günstiges Leitungswasser trinken
  • Trinkwasser gilt als ein sehr gut überwachtes Lebensmittel

Wir haben die Trinkwassersprudler ausführlich getestet. Sie finden im Menüpunkt Wassersprudler Modelle eine Vielzahl an Wassersprudlern und detaillierte Informationen. Jeder einzelne Sprudler wurde u.a. in den Punkten: Ausstattung, Design, Reinigung, Benutzerfreundlichkeit, Zubehör, Anleitung und Preis-Leitung getestet.

Wer keine Kisten mehr tragen will, findet in unserer großen Vergleichsübersicht die wichtigsten Punkte gegenübergestellt (Vergleich Wassersprudler). Somit erhalten Sie auf einen kurzen Blick den größten Überblick über die Wassersprudler.

Wie ein Trinkwassersprudler funkioniert, ist einfach und schnell erklärt. Mithilfe eines CO2-Zylinders wird mittels des Getränkesprudlers normales Leitungswasser mit Kohlensäure versetzt. Zur detaillierten Erklärung, schauen Sie einfach beim Menüpunkt Funktionsweise Wassersprudler vorbei.


Exkurs zur Wasserqualität:

Was ist gilt als das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland? Richtig, das Trinkwasser. Daher geht man üblich davon aus, dass das Leitungswasser aus der heimischen Wasserleitung ohne Bedenken getrunken werden kann. Der Wasserversorger prüft ja regelmäßig die Wasserqualität. Aber dies ist leider nicht korrekt. Im Wassernetz ist der Wasserversorger verantwortlich – das Wasser ist in aller Regel tadellos.

Aber im eigenen Haus, Mietshaus oder in der Wohnung ist der Versorger nicht mehr verantwortlich für die Wasserqualität! Hier steht der Eigentümer, Betreiber und auch der Mieter in der Pflicht. Kontrollen bleiben hier größtenteils komplett ab. Wenn die Mieter an Kaltwasser sparen, führt dies zu lang in der Leitung verharrendem Wasser – dies ist eines der Ursachen für Verunreinigungen. Schwermetalle können durch die Rohrleitungsmaterialien ins Leitungswasser gelangen. Alte Wasserleitungen, nicht gewartete Filteranlagen, poröse Dichtungen oder preiswerte Armaturen und Wasserhähne sind häufige Quellen von Schadstoffen und Keimen (Bakterien) im Wasser. Besitzt das Trinkwasser im Wassernetz vor der Übergabestelle in den jeweiligen Häusern noch eine gute Qualität, kann diese stark im Haus selbst beeinträchtigt werden.

Experten empfehlen, die Leitungswasserqualität überprüfen zu lassen. Dies ist durch eine Laboranalyse schnell und einfach möglich. Für den Genuss aus dem Wassersprudler muss die Wasserqualität hoch sein. Ein Wassertest kann die notwendigen Informationen liefern; übrigens auch ohne Nutzung eines Wassersprudlers eine sinnvolle Maßnahme.